Sehenswürdigkeiten
…..das könnten Sie sich auch noch in der unmittelbaren Nähe anschauen:
Kulturdenkmal Staumauer Schluchsee
Die Schluchsee-Talsperre wurde von 1929 bis 1932 errichtet. Sie ist die älteste Beton-Staumauer Deutschlands mit 63,50 m Höhe (von denen nur 35 m sichtbar über dem luftseitigen Gelände liegen) staut sie ein Volumen von 114 Mio. m³ Wasser ein. Überqueren Sie doch die 3,70 Meter breite und 240 Meter lange Krone der Staumauer!
Weitere Informationen: www.schluchseewerk.de
Freilichtmuseum Bahnhof Seebrugg
Die Interessengemeinschaft 3-Seenbahn e. V. ist ein Eisenbahnverein, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Bahnhof Seebrugg zu erhalten und dort ein Eisenbahnmuseum zu errichten. In den Sommer- und Wintermonaten führt der Verein auf der Dreiseenbahn und der Höllentalbahn Zugfahrten mit historischen Fahrzeugen durch. Der Fahrzeugpark der IG 3-Seenbahn besteht aus Fahrzeugen, die zwischen 1945 und 1960 im Hochschwarzwald anzutreffen waren.
Weitere Informationen: www.3seenbahn.de
Steinkreis Blasiwald
Die "Steinkreise” sind Zeugen der landwirtschaftlichen Urbarmachung im späten 14. Jahrhundert. Die Mauern sind etwa 600 Jahre alt. Im späten Mittelalter wurden Geländebereiche von Steinen so weit freigeräumt, dass sie zur Bewirtschaftung genutzt werden konnten. Die anfallenden Steine wurden dann zur Einfriedung mauerartig aufgesetzt und das Gelände auch terrassenförmig erhöht. Die Bogenform entspreche dem Geländeverlauf.
Seehofkapelle Blasiwald-Eisenbreche
Die Seehofkapelle war ursprünglich Hofkapelle des Gasthauses "Seehof" und stand am Ufer des ursprünglichen Schluchsees. Als der See aufgestaut wurde, brachte man die Kapelle an ihren heutigen Standort im Ortsteil Blasiwald, hinter dem heutigen Modellbahnzentrum. Hierzu wurde die alte Holzkonstruktion der Kapelle vom steinernen Fundament gelöst, in Wand- und Dachteile zerlegt und alles zu einem Floß zusammengefügt. Als der See entsprechend angestiegen war, ruderte man das Floß nach Seebrugg und brachte das Holz der Kapelle weiter über Land an den heutigen Standort, wo sie auf einem vorbereiteten Fundament aufgebaut werden konnte. So kam die Eisenbreche zu einer Kapelle, die sogar in die Liste erhaltenswerter Kulturdenkmäler aufgenommen ist.
Weitere Informationen: www.kath-hochschwarzwald.de
